Familie Weißgerber

Die Geschichte hinter unserem Bestattungshaus

Gerhard hilft im Trauerfall-  Wie alles begann

Das Familienunternehmen Bestattungshaus Weißgerber steht für eine langjährige Tradition bester Betreuung im Trauerfall.

 

Schon zu Zeiten der DDR begann Gerhard Weißgerber damit, trauernden Menschen in Müncheberg und Umgebung zu helfen. Er erkannte früh, dass dafür vor der Wende ein großer Bedarf bestand. Denn während die Abholung der Verstorbenen damals noch vom sogenannten Dienstleistungskombinat organisiert wurde, gab es oftmals niemanden, der sich um all die anderen wichtigen Aufgaben im Trauerfall kümmerte. Er wurde "Dienstleister für Bestattungen" und fing an, Trauerfeiern auszurichten, Sargträger zu stellen und Blumenschuck für die Angehörigen zu besorgen. Auch Gräber ausheben und Friedhofsarbeiten gehörten nun zu seinen Tätigkeiten. Seine Familie stand ihm dabei immer mit helfenden Händen zur Seite.

Eine Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt

Seinem ältesten Sohn Manfred Weißgerber lagen diese Tätigkeiten besonders am Herzen. Nach einem Erlebnis im Kindesalter hatte er schon Früh beschlossen, einmal Bestatter zu werden, lange bevor sein Vater das Bestattungshaus Gründete- Im Erzgebirge erlebte er, wie eine Bestattungskutsche langsam durch das winterlich verschneite Dorf fuhr, ein Anblick, der einen bleibenden Eindruck hinterließ. "Das möchte ich später auch machen", sagte er sich.  Im Jahre 1989, gleich nach der Wiedervereinigung Deutschlands, meldete er sein Bestattungsgewerbe an und löste damit seinen Vater ab. Er prägte auch unseren Spruch "Trauer ist Liebe", der in seiner Kürze dennoch eine tiefe Bedeutung hat. Anfang der neunziger Jahre kam zum Hauptsitz in Müncheberg auch die Filiale im Seelower Kirchviertel dazu.

Noch immer unsere Leidenschaft- Die dritte Generation übernimmt

Auch sein Sohn Enrico Weißgerber ist seit Kindesbeinen an mit dem Bestattungsgewerbe bestens vertraut. Schon im Grundschulalter half er fleißig auf den Beisetzungen mit und auch die gärtnerischen Arbeiten gefielen Ihm sehr. So war es nur eine Frage der Zeit, bis er, als jüngster Sohn, die Leitung des Bestattungshauses übernahm. 

Bereits im Jahre 2015, mit 22 Jahren, wurde er der neue Geschäftsführer und führt das Institut nun schon in der dritten Generation weiter, gemeinsam mit seiner Frau. Die über 30-jährige Erfahrung seines Vaters Manfred Weißgerber wird nun kompetent unterstützt von den neuen Ideen und den technischen Fähigkeiten der jungen Generation, um Ihnen die beste Betreuung Ihres Trauerfalls auch in Zukunft gewährleisten zu können.